Thermografie
Elektrotechnik Rahn in Schiersfeld
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Thermografie: Temperaturen mit der Wärmebildkamera ermitteln

Die Thermografie ermöglicht es, die Temperatur eines Gegenstands bildlich darzustellen. Zu diesem Zweck kommen Wärmebildkameras zum Einsatz, die diese Aufgabe zuverlässig umsetzen. In unserem Elektro-Fachgeschäft bieten wir Ihnen die Thermografie für viele verschiedene Anwendungen an – insbesondere für die Gebäudethermografie.

So funktioniert die Thermografie

Bevor wir uns den Anwendungsmöglichkeiten dieser Technik widmen, wollen wir kurz vorstellen, wie diese funktioniert. Jeder warme Gegenstand sendet Infrarotstrahlung aus. Dabei handelt es sich um eine elektromagnetische Welle – ähnlich wie das Licht. Je höher die Temperatur, desto stärker ist die Strahlung. Daher kann man damit ermitteln wie warm ein Gegenstand ist. Hierfür kommt eine Infrarotkamera zum Einsatz. Diese verfügt über spezielle Sensoren, die die Intensität der Wärmestrahlung ermitteln. Die Wärmebildkamera bereitet die Ergebnisse so auf, dass die verschiedenen Temperaturbereiche mit unterschiedlichen Farben dargestellt werden.

Gebäudethermografie: So reduzieren Sie den Energieverbrauch

Eines der häufigsten Anwendungsgebiete für die Infrarotkamera ist die Gebäudethermografie. Diese ist sehr wichtig, um den Energieverlust zu reduzieren. Wenn Sie im Winter ein Haus beheizen, entweicht ständig Energie. Diese müssen Sie dann über die Heizungsanlage wieder zuführen. Um die Kosten zu senken und die Umwelt zu schützen, ist es wichtig, dass dieser Effekt so gering wie möglich ist. Hierfür kommt die Wärmedämmung zum Einsatz. Durch die Gebäudethermografie ist es möglich, den Zustand der Wärmedämmung zu ermitteln. Je wärmer die Außenhaut des Gebäudes ist, desto geringer ist der Effekt der Wärmedämmung. Auf diese Weise hilft die Gebäudethermografie dabei, zu entscheiden, ob Sanierungsmaßnahmen notwendig sind. Außerdem finden Sie durch die Gebäudethermografie Wärmebrücken. Hierbei handelt es sich um kleine ungedämmte Stellen. Selbst wenn die übrigen Bereiche gut gedämmt sind, kann hier sehr viel Energie entweichen. Indem Sie alle Wärmebrücken beseitigen, können Sie die Heizkosten deutlich reduzieren. Über die Gebäudethermografie können Sie diese Stellen aufspüren.

Elektrothermografie: Elektroinstallationen zuverlässig überprüfen

Ein weiteres Anwendungsgebiet stellt die Elektrothermografie dar. Wenn ein Leiter eine im Verhältnis zur Stromstärke geringe Leitfähigkeit aufweist, entsteht viel Wärme. Das erhöht nicht nur den Stromverbrauch. Darüber hinaus kann eine hohe Wärmeentwicklung einen Brand auslösen. Mit einer Infrarotkamera spüren Sie jedoch alle Bereiche mit einer erhöhten Temperatur zuverlässig auf. Deshalb eignet sich die Thermografie hervorragend für die Wartung elektrischer Anlagen.

Anlageninspektion mit der Wärmebildkamera

Mit einer Wärmebildkamera können Sie auch industrielle Anlagen warten. Wenn beispielsweise eine Welle nicht richtig positioniert oder ein Bauteil nicht gut geschmiert ist, bemerken Sie diesen Fehler bei der Produktion nicht. Dadurch wird jedoch die Reibung erhöht. Das führt zu einem höheren Energieverbrauch und zu einem stärkeren Verschleiß. Allerdings entsteht dabei auch Wärme. Diese können Sie mit der Infrarotkamera aufspüren, um Ihre Anlagen zu kontrollieren und perfekt einzustellen.

Thermografie durch Ihr Elektro-Fachgeschäft: immer eine gute Wahl

Die Thermografie bietet unzählige Anwendungsmöglichkeiten. Mit einer Wärmebildkamera spüren Sie zuverlässig erhöhte Temperaturen auf. Das können Sie für die Gebäudethermografie sowie für die Kontrolle der Elektroinstallationen und industrieller Anlagen nutzen. In unserem Elektrofachgeschäft verfügen wir nicht nur über Infrarotkameras mit einer hohen Auflösung. Darüber hinaus sind unsere Mitarbeiter im Umgang mit diesen Geräten geschult, sodass Sie eine zuverlässige Auswertung der Aufnahmen durchführen können.

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